Training

Enablement für operative Governance & Value-based Engineering

Governance funktioniert nicht durch PDFs – sondern durch Teams, die wissen, wie Werte, Risiken und Regeln als Artefakte gedacht, erstellt und angewendet werden. Unsere Trainings machen aus Prinzipien Handlungskompetenz – anschlussfähig an Systeme und Betrieb.

Von Awareness zu Artefakten – von Theorie zu runtime-fähiger Governance.

Warum Training bei Quanthill anders ist

Kein allgemeines „AI Ethics Training“. Keine Folien ohne Anschlussfähigkeit. Wir trainieren Governance als operative Fähigkeit – mit Artefakten, Logiken und Rollenbildern, die in den Betrieb übergehen können.

Artefakte statt Meinungen

Werteregister, EVRs, Boundary Specs, Priorisierung & Konfliktlogik – als formal strukturierte, weiterverwendbare Artefakte.

Anschlussfähig an Praxis & Betrieb

So aufgebaut, dass Ergebnisse in Workflows, Rollenmodelle, Integrationspunkte und Audit-Logik übergehen können.

Rollenorientiert statt generisch

Management, Product/Tech, Legal/Compliance: unterschiedliche Verantwortung, unterschiedliche Lernziele – sauber getrennt.

Trainingsformate & Schwerpunkte

Modular kombinierbar – je nach Rolle, Reifegrad und Zielsetzung. Fokus: Artefakte, Konfliktlogik, Entscheidungsfähigkeit und Anschluss an Integration & Betrieb.

Grundlagen: Runtime Governance & Values-as-Code

Gemeinsames Verständnis für operative Governance

  • Warum Dokumentation nicht reicht (Governance-by-Design vs. ex post)
  • Werte als Artefakte: Struktur, Versionierung, Kontext
  • EVRs, Grenzen, Kontrollen: Überblick & Zusammenspiel
  • Anschlussfähigkeit an EU AI Act / ISO/IEC 42001 / IEEE 7000
Ergebnis: Ergebnis: gemeinsames mentales Modell für Governance als Systembestandteil.

Werteregister & EVRs praktisch erstellen

Artefaktkompetenz aufbauen (hands-on)

  • Werte strukturieren & operationalisieren
  • EVRs ableiten: präzise, testbar, konfliktfähig
  • Kontextabhängigkeit & Priorisierung
  • Versionierung, Änderungslogik & Anti-Patterns
Ergebnis: Ergebnis: belastbares Werteregister inkl. EVR-Struktur – kein Leitbild.

Workshop: Wertkonflikte & Priorisierung

Entscheidungsfähigkeit herstellen

  • Wertkonflikte identifizieren (real statt hypothetisch)
  • Priorisierungslogiken (kontextabhängig) modellieren
  • Eskalations- & Entscheidungsregeln definieren
  • Mensch ↔ System-Grenzen (Freigaben, Guardrails)
Ergebnis: Ergebnis: explizite Konflikt- & Entscheidungslogiken, nachvollziehbar und operationalisierbar.

Rollenprogramme: Management · Tech · Legal

Rollensicherheit statt Zuständigkeitsdiffusion

  • Management: Risiko, Haftung, Entscheidungsformat & Governance als Führungsinstrument
  • Tech/Product: Integration von EVRs/Grenzen in Prompt/Agent/API-Hooks, Monitoring & Audit-Trail
  • Legal/Compliance: Nachweisbarkeit, artefaktbasierte Audits, Zusammenarbeit mit Tech & Product
  • Gemeinsame Schnittstellen: Freigaben, Eskalation, Verantwortlichkeiten
Ergebnis: Ergebnis: klare Rollenbilder & Handlungsfähigkeit über Silos hinweg.

Formate & Rahmen

Inhouse oder remote. Als Rollenprogramm, Workshop-Serie oder als Enablement-Baustein im Pilot. Ziel: Governance-Fähigkeit im Team, nicht Beraterabhängigkeit.

½–1
Kickoff
Grundlagen & gemeinsames Modell
1–2
Hands-on
Werteregister & EVRs erstellen
½–1
Konflikte
Priorisierung & Eskalation
½
Rollen
Mgmt/Tech/Legal Fokus
Typische Outputs im Training
Artefakt-Blueprint (Werte → EVRs → Grenzen)
Konflikt- & Priorisierungslogik
Rollen-/Freigabe-Logik (Mensch ↔ System)
Nächste Schritte für Integration & Betrieb

Typische Einsatzszenarien

Wenn KI bereits genutzt wird, aber Verantwortlichkeit, Grenzen und Nachweisbarkeit fehlen – dann ist Training der schnellste Hebel, um Governance in den Alltag zu bringen.

Audit-Readiness & EU AI Act Vorbereitung

Nachweisbarkeit über Artefakte, Versionen und rekonstruierbare Zustände statt Dokumente sammeln.

Skalierung über Teams & Tools

Gemeinsame Artefaktlogik als Standard – Konsistenz trotz Modell- und Teamvielfalt.

Agentische Workflows mit klaren Grenzen

Constraints, erlaubte/unerlaubte Zonen, Eskalationspfade – operationalisiert statt implizit.

Was nach dem Training anders ist

Teams können Governance nicht nur „verstehen“, sondern strukturiert weiterentwickeln: Werte/EVRs, Prioritäten, Grenzen und Verantwortlichkeiten werden als Artefakte gepflegt – versionierbar und nachvollziehbar.

Gemeinsames Governance-Verständnis (rollenübergreifend)
Werteregister & EVR-Struktur (workshop-basiert, wiederverwendbar)
Konflikt- und Priorisierungslogiken (kontextabhängig)
Boundary Specs: erlaubte/unerlaubte Zonen & Freigaben

Wie Training zu Quanthill passt

Training ist Teil eines integrierten Angebots. Beratung definiert Artefakte und Kontrollen, Training befähigt Rollen zur Weiterentwicklung – und Software macht das Ganze runtime-fähig.

Consulting
Zielbild, Artefakte, Kontrollen, Pilotplan
Training
Enablement für Rollen & operative Weiterentwicklung
Software
Bereitstellung, Konsistenz, Versionierung, Audit-Trail
Hinweis: Wir machen keine juristischen Versprechen. Wir liefern Enablement, Struktur und Anschlussfähigkeit.

FAQ

Bereit für Enablement statt Abhängigkeit?

Wenn Governance langfristig funktionieren soll, müssen Teams sie selbst tragen können. Wir helfen dabei – artefaktbasiert, rollenorientiert und anschlussfähig an Betrieb.