Quanthill operationalisiert Werte, Ethik und Compliance als maschinenlesbare Artefakte – versioniert, verknüpft und zur Laufzeit konsumierbar. So wird Governance Teil des Systemverhaltens – nicht nur Teil der Dokumentation.
Quanthill ist kein Dokumentationssystem und kein Audit-Ordner. Es ist Infrastruktur, die Governance in die Laufzeit bringt: Artefakte werden konsumiert, Kontrollen ausgelöst und Zustände rekonstruierbar gemacht.
Artefakte werden nicht abgelegt, sondern zur Laufzeit konsumiert: Systeme können Werte, Grenzen und Logiken aktiv berücksichtigen.
Quanthill wird über APIs und Hooks integriert – in Prompt-Flows, Agenten, RAG, Apps und bestehende Tool-Landschaften.
Nachweisbarkeit entsteht durch Versionierung, Kontextbindung und Logging – nicht durch ex-post Dokumentensammlungen.
Bausteine, die Werte & Compliance anschlussfähig machen – für Teams, Plattformen und Produkte.
Maschinenlesbar, versioniert, verknüpft
Traceability-by-Design
Governance als konsumierbarer Service
Runtime-wirksam und nachweisbar
Quanthill sitzt dort, wo Entscheidungen passieren: in Prompt-Flows, Agenten-Orchestrierung, RAG und Produktlogik. Integration erfolgt über APIs und gezielte Hooks – ohne Tool-Silo.
Quanthill macht Governance anschlussfähig: Artefakte, Versionen, Kontexte und Nachweise sind nicht parallel zum System, sondern Teil davon. Das reduziert Reibung – und erhöht Auditierbarkeit.
Software ist Teil des integrierten Angebots. Consulting definiert Artefakte und Kontrollen, Training befähigt Rollen – und die Software stellt Artefakte versioniert bereit und macht sie runtime-wirksam.
Wir starten typischerweise mit einem klar abgegrenzten Use Case und einem Proof of Value – und machen Governance anschließend über Artefakte, APIs und Audit-Trails skalierbar.